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Edelkastanie (Maroni)

Castanea sativa

Ich liebe sie! Edelkastanien sind ohne Zweifel einer der besten Einfälle der Natur. Sie sind wohlschmeckend, gesund und nahrhaft.

Maroni, wie sie in unserer Gegend genannt werden, sind mir geröstet aus dem Backofen am liebsten. Aber man kann sie auch kochen und als Beilage servieren oder beispielsweise Braten damit füllen. Auch zu Mehl verarbeitet finden sie vielerlei Anwendung; da sie glutenfrei sind, ist das Mehl insbesondere für Menschen mit einer entsprechenden Unverträglichkeit interessant.
Im südlichen Europa stehen sie öfter auf dem Speiseplan als bei uns, dort gibt es beispielsweise Maronicreme als Brotaufstrich. Kennengelernt habe ich das bei einem Urlaub in der Ardèche in Frankreich, wo viele Edelkastanienbäume stehen - das Klima dort behagt ihnen deutlich besser als unseres.

Nicht zu verwechseln sind Maroni mit der Rosskastanie, die nicht gegessen werden darf. Auch diese hat braune Früchte in stacheliger Umhüllung, ansonsten unterscheiden sich die Bäume aber sehr.


Edelkastanie (Maroni) - unreife Früchte

unreife Früchte am Baum

Edelkastanie (Maroni) - reife Frucht

reife Esskastanien

Edelkastanie (Maroni) - Blüten

Blüten

Edelkastanie (Maroni) - Blattform

Blattform

Edelkastanie (Maroni) - Rinde

Rinde

Edelkastanie (Maroni) - geschlossene Fruchtbecher

geschlossene Fruchtbecher

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