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Olivenkraut (grünes Heiligenkraut)

Santolina viridis

Das Olivenkraut gehört zu den Heiligenkräutern und wird mit zunehmender Häufigkeit als Gewürzpflanze angeboten. Es hat hellgelbe Blütenkörbe und schmale, gefiederte Blätter, die fast schon eher an Nadeln erinnern.

Für die Küche werden die Blätter geerntet, sie schmecken sehr intensiv und etwas harzig. Ich verwende das Olivenkraut gerne für Kräuterbutter und Salate, jedoch gehe ich wegen seines hervorstechenden Geschmacks sparsam damit um.

Im Prinzip ist das Olivenkraut mehrjährig, es kommt allerdings nicht mit zu kalten Temperaturen zurecht. Wer also kein mildes Klima hat, sondern mit strengen Frösten rechnet, sollte zumindest für Winterschutz sorgen oder das Olivenkraut im Kübel überwintern.

Mein Olivenkraut habe ich an einem geschützten Standort und nur mit einigen Blättern abgedeckt nun schon durch mehrere bitterkalte Winter gebracht.

Es gibt mehrere ähnlich aussehende Arten aus derselben Gattung (z. B. graues Heiligenkraut). Wer die Pflanzen nicht näher kennt, dem könnte unter Umständen aber auch eine Verwechslung mit der strahlenlosen Kamille oder dem giftigen Rainfarn passieren.
Blüte Olivenkraut - Santolina viridis
Blüten des Olivenkrauts
Blattform Olivenkraut - Santolina viridis
Blätter des Olivenkrauts
Olivenkraut - Santolina viridis

blaue, lila und violette Blüten
blaue, lila und violette Blüten
rosa und rote Blüten
rosa, pinke und
rote Blüten
gelbe und orange Blüten
gelbe und
orange Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
sonstige Pflanzen / ohne sichtbare Blüten
ohne erkennbare Blüten, sonstige
Beeren, Früchte und Samen
Beeren, Früchte und Samen