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Rainfarn

Tanacetum vulgare (Chrysanthemum vulgare)

Rainfarn ist eine mehrjährige Wildpflanze mit gefiederten Laubblättern und gelben Blütenkörbchen.

Man findet ihn im Sommer oft an sonnigen Lagen an Wegesrändern, Kiesgruben, neben Bahngleisen oder ähnlichen Orten. Er ist aber seltener geworden und das ist bedauernswert, denn er ist eine gute Bienenweide.

Nicht nur durch seine leuchtend gelbe Blütenfarbe, sondern auch durch seinen besonders intensiven Geruch fällt auf, den man lieben oder hassen kann. Jedenfalls soll er damit nicht nur Mücken abschrecken, sondern ebenfalls, wie man früher munkelte, böse Geister.

In vergangenen Zeiten wurde Rainfarn zu medizinischen Zwecken oder gar in der Küche verwendet. Davon möchte ich aber dringendst abraten, denn er ist giftig! Nicht nur seine Einnahme ist gefährlich, schon bei Berührung kann er bei manchem Menschen durch eine Kontaktallergie Probleme bereiten.

Verwechselt werden könnte Rainfarn zum Beispiel mit strahlenloser Kamille, Olivenkraut, grauem Heiligenkraut oder Goldgarbe.
Rainfarn - Tanacetum vulgare
Rainfarn - Tanacetum vulgare
voll aufgeblühter Rainfarn
Blattform Rainfarn
Blattform
Blüten Rainfarn
Blüten

blaue, lila und violette Blüten
blaue, lila und violette Blüten
rosa und rote Blüten
rosa, pinke und
rote Blüten
gelbe und orange Blüten
gelbe und
orange Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
sonstige Pflanzen / ohne sichtbare Blüten
ohne erkennbare Blüten, sonstige
Beeren, Früchte und Samen
Beeren, Früchte und Samen