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Frühlings-tamariske

Tamarix parviflora

Die Tamariske zählt mit dem Holunder zu meinen absolut liebsten Sträuchern. Im Frühling sind ihre langen, überhängenden Zweige voller Blüten und liegen wie ein zarter Schleier über die Pflanze.

Tamarisken sind hart im Nehmen. Sie kommen mit wirklich trockenen Standorten zurecht, da sie sehr tiefe Wurzeln bilden. Und sogar salzige Böden sind kein Problem für sie, da sie Salz über ihre Blätter ausscheiden können.

Sie ist normalerweise reich blühend, wenn sie nicht zu stark geschnitten wurden. Ihre Blüten sind hellrosa, zum Teil sogar fast weiß. Bienen besuchen sie gerne, jedoch gibt es bessere Trachtpflanzen.

Die Blätter sind lang und schmal. Sie erinnern vielleicht vage an Nadeln oder die Blätter einer Zypresse.

Das Holz der Tamariske ist äußerst hart, was den Rückschnitt älterer Äste zu einem schwierigen Unterfangen macht.

Wer eine Tamariske im Garten pflanzen möchte, wählt dafür am besten einen sonnigen bis halbschattigen Ort. Es sollte genügend Platz für sie vorhanden sein, denn ihr Wuchs ist recht ausladend.
Frühlingstamariske - Tamarix parviflora
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Tamariske - Blüten und Blätter
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blaue, lila und violette Blüten
blaue, lila und violette Blüten
rosa und rote Blüten
rosa, pinke und
rote Blüten
gelbe und orange Blüten
gelbe und
orange Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
weiße, grüne und braune Blüten
sonstige Pflanzen / ohne sichtbare Blüten
ohne erkennbare Blüten, sonstige
Beeren, Früchte und Samen
Beeren, Früchte und Samen